Thomas und ich haben heute Werkzeug und eine Leiter geschleppt, Plakate entrollt, Holzleisten angebracht und Exponate aufgehängt. Wir haben die Abstände angepasst, die Höhe der Hängung justiert und dann: in Vorfreude geschwelgt! Denn am kommenden Freitag, dem 6. März, findet um 19 Uhr in der Kunsttankstelle (Lübeck, Wallstr. 5) die nächste Vernissage unserer Ausstellung „Lübeck Fake Views“ statt.
Besser hätte ich’s nicht sagen können
Dieses Bild gibt meine momentane Stimmung wieder. Es stammt aus der St.-Nikolai-Kirche in Wismar.
Lübeck Fake Views – ein Projekt zum genau Hinsehen und Mitraten!
Was haben ein Hummer, ein SUV, das Holstentor und der erste Rang des Lübecker Stadttheaters gemeinsam?
Sie alle spielen eine wichtige Rolle in der Ausstellung Lübeck Fake Views, die Thomas Schmitt-Schech und ich gerade vorbereiten. Die Ausstellung (Eintritt frei) wird an mehreren Orten zu sehen sein. Den Anfang macht vom 30. 11. bis zum 10. 12. 2025 das Atelier am Hafen, An der Untertrave 40-41. Die Vernissage findet am Sonntag, 30. 11., ab 16 Uhr statt.
Wir werden auf Plakaten schier unglaubliche Fotos und Geschichten präsentieren. Manche davon sind sogar wahr. Aber welche?
Innehalten und staunen
Ob man romantische Vorstellungen von Goldschätzen am Ende des Regenbogens mag oder sich lieber mit naturwissenschaftlichen Erklärungen für dieses optische Phänomen beschäftigt, kann man später immer noch überlegen. Zunächst einmal gilt: Innehalten und staunen!
Foto: Karla Letterman
